Warum Website-Bilder bremsen
- Kamera-Originale sind viel größer als die Anzeige auf der Seite
- PNG oder unkomprimierte JPGs erzeugen unnötige Ladezeit
- Viele große Bilder belasten mobile Nutzer besonders
- CMS-Mediatheken wachsen schnell unübersichtlich
Bereite Website-Bilder für schnelle Seiten vor: passende Breiten, WebP-Export und saubere Komprimierung direkt im Browser.
Ein Bild bis 10 MB, als WebP, JPG oder PNG.
Wähle zuerst die passende Pixelbreite, exportiere Fotos bevorzugt als WebP und komprimiere nur so stark wie nötig. So werden Seiten leichter, ohne dass Bilder sichtbar leiden.
Zum WebP ConverterGute Bildoptimierung beginnt vor dem Upload ins CMS. Einheitliche Breiten, moderne Formate und klare Dateinamen machen den Workflow schneller.
| Bildtyp | Empfohlene Breite | Format |
|---|---|---|
| Hero / Header | 1600-2200 px | WebP |
| Content-Bild | 1200-1600 px | WebP |
| Produktbild | 1200-1800 px | WebP oder JPG |
| Icon / Grafik | Nach Layout | SVG, PNG oder WebP |
Hero- und Abschnittsbilder kleiner ausliefern.
Viele Content-Bilder für mobile Leser optimieren.
Produktbilder konsistent und schneller machen.
Website-Assets für Kundenprojekte standardisiert liefern.
Zielbreite wählen
WebP oder JPG exportieren
Komprimierte Datei ins CMS laden
Für viele Content-Bilder reichen 1200 bis 1800 px Breite. Hero-Bilder können größer sein, sollten aber trotzdem komprimiert und passend ausgeliefert werden.
Ja, WebP ist für viele Website-Bilder sehr effizient. Für ältere Workflows kann ein JPG-Fallback sinnvoll bleiben.
So stark, dass die Datei deutlich kleiner wird, ohne sichtbare Artefakte im Layout. Bei Fotos funktioniert mittlere Qualität oft sehr gut.
Kleinere Bilder können Ladezeiten und Core Web Vitals verbessern. Das ist ein technischer SEO-Faktor, ersetzt aber keine gute Seite und keine relevanten Inhalte.